Das Projekt

Die Technologien für VT (Virtuelle Techniken) sind heute weitgehend ausgereift. Wir finden allerdings ganz überwiegend monolithische Systemwelten vor.

  • Der Anwender ist an eine proprietäre Plattform gebunden,
  • das Hinzufügen von neuer Funktionalität ist oft schwierig oder teuer,
  • Der Austausch von Funktionsblöcken ist schwierig oder gar nicht möglich, und
  • Der Zugriff auf Fremdsysteme wegen der nötigen Datenkonvertierung aufwändig.
  • Für eine gegebene Problemstellung sind solche monolithischen Systemwelten oft zu umfangreich und damit auch zu teuer.  

 

ARVIDA zielt auf eine  interoperable Systemwelt für VT-Anwendungen. Hierzu erforscht und entwickelt ARVIDA eine dienste-orientierte Referenzarchitektur als neue Basis für modulare VT-Systeme. Passend zur Aufgabenstellung können diese VT-Systeme flexibel aus Diensten zusammengestellt werden.

ARVIDA ist ein vom BMBF gefördertes Verbundprojekt mit 21 Projektpartnern aus Industrie, KMU und Wissenschaft. Die Konsortialleitung liegt bei der Volkswagen AG, Prof. W. Schreiber. Das Projekt hat im Sept. 2013 begonnen und wurde am  31.10.2016 abgeschlossen.